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Saturday, December 26, 2020

Kriegserinnerungen Estland

Estnischer Panzerzug Nr.3 im Unabhängigkeitskrieg 1918-1920

Dies sind Aufzeichnungen über die Kriegswirren 1914-1920 im Baltikum. Bisher unveröffentlicht. Von E.Lüdtke über ihren Vater Verner Palmberg. 1920 wird der Friedensvertrag, der auf ewig gelten sollte,mit der Sowjetunion abgeschlossen.  Posted by Hello
Werner Palmberg 1913
Im August 1914 brach der 1.Weltkrieg aus. August, ein Freund meines Vaters, schrieb auf offener Karte auf Deutsch: “Es lebe der Krieg, mögen es die Deutschen büßen!³ Wahrscheinlich ironisch gemeint. Verner trug die Farben der nichtschlagenden Verbindung ESTONIA, nannte sich stud.chem. und machte viele Radtouren in Mittelestland. 1915/16 wurde die Universität nach Moskau verlegt, bedingt durch die vordringenden deutschen Truppen. Er muss sich aber nur kurz in Moskau aufgehalten haben, da es dorthin nur wenige Briefe gibt. Bis zum August 1916 studierte er im Rigaer Polytechnischen Institut, Chemische Abteilung, dann wurde er in das russische Heer eingezogen und kam in die Offiziersschule nach Odessa. Leider hat mein wortkarger Vater nur sehr wenig vom Kriege erzählt. Nur von Odessa schwärmte er: vom schönen Strand und den weißen Häusern an der Küste. Nach seiner Ausbildung als Fähnrich der Infanterie bekommt er Heimaturlaub und wird anschließend gleich hinter den Ural nach Sibirien - Irbit versetzt. Die Fahrt des frischgebackenen Fähnrichs ging erstmal von Reval - St.Petersburg - Moskau, zusammen mit seinem Schulkameraden John, nach Kasan. Dort wurde ihnen das 168. Reserve Infanterieregiment in Irbit zugewiesen. Er untersteht dort dem Regimentsstab der 8. Kompanie. Das Leben in Sibirien war recht eintönig. Im Sommer hoffen sie in den wildreichen Wäldern, auf Jagd gehen zu können. Ein Höhepunkt war der jährliche Fellmarkt, mit 10. Millionen Goldrubeln Umsatz. Ein Bekannter verkaufte 15 000 Eichhörnchenfelle. Eigentlich wollte mein Vater in seinen Erinnerungen noch ausführlich über Irbit schreiben: In der Umgebung die vielen Kriegsgefangenen, Bären, das angefrohrene Ohr im Sturm, essen von Zedernnüssen, Tataren - und endlich auch die ersten Demonstrationen mit angehefteten Rosetten im März 1917. In diesem Jahr ereignen sich in Russland große Dinge. Der Zar dankt ab und wurde mit seiner ganzen Familie verhaftet. Kerenski übernahm die provisorische Regierung. Es wurde der gregorianische Kalender statt des julianischen eingeführt. Verner war nun plötzlich am 3.11 statt am 22.10.1895 geboren. Am 13.April 1917 wurde er ins Sibirische Reserve-Pontonbataillon in Jaroslaw versetzt. Die Fahrt führte wieder endlos über Jekaterinenburg - Perm - Wjotka - Wolodja. 6 Monate führte er dort wieder, wie damals, das typische Soldatenleben in der Reserve: Sprengarbeiten auf der Wolga, Brückenbau, Kartenspielen im Offizierskasino.
WWI Russian officers on a pontoon
Am 15 Oktober 1917 begleitete er mit Remmel (Schulkamerad) ein Kommando Soldaten für das 12. Pontonbataillion nach Dorpat. Er durfte zu einem 6-tägigen Urlaub nach Reval. Ende Oktober fuhr er wieder über Dorpat zurück zu seiner Kompanie, die in Hoppenhof bei Walk an der späteren lettischen Grenze stand. Dort wohnte er auf dem Bauernhof Krewan im Laizenschem Landbezirk. In November war aber nun die bolschewischtische Revolution ausgebrochen. Kerenski war gestürzt worden, Lenin und Trotzki hatten die Herrschaft ergriffen und im Dezember mit Deutschland einen Waffenstillstand geschlossen. Die russische Armee befand sich in Auflösung.
Der Oberkommandierende des russischischen Heeres, der Matrose Krylenko befahl, alle Offiziere zu Soldaten zu degradieren. Am 7.12.1917 wurden allen Offizieren die Epauletten abgeschnitten. In Estland wurde der Belagerungszustand ausgerufen und eine Welle von Verhaftungen des deutschen Adels und der estnischen Intelligenz begann. Verner wurde mit allen gewesenen Offizieren einer ärztlichen Durchmusterung unterworfen. Er wurde aus Krankheitsgründen freigestellt und fuhr zu einem 6-monatigen Urlaub nach Hause zu seinen Eltern nach Reval in die Dörptsche Straße. Von dieser Musterung³ in Dorpat erzählte uns meine Mutter Näheres: Bevor Verner vor dem Militärarzt antrat, wäre er mehrfach im Dauerlauf um Dorpat gerannt. So trat er schweißüberströmt mit wild klopfendem Herzen zur Untersuchung an. Der “Herzfehler³, der ihm bescheinigt wurde, verhalf ihm zum Heimaturlaub. Aber nicht immer ging es so gut ab. Offiziere wurden auch erschossen, die Deutschen in Turnhallen, Kinos, Gefängnisse und im Hafen interniert und nach Sibirien verschleppt. Die Front der deutschen Truppen rückte immer näher. Am 23.2.1918 verlassen die roten Garden Reval fluchtartig. Am 24.2.1918 veröffentlicht der estnische Ältestenrat ein Manifest an alle Völker Estlands zur Rettung des Landes und erklärt Estland zur selbstständigen Republik. Die in der Nacht gebildete Regierung konnte nicht mehr zusammentreten, da am 25.2. die deutschen Truppen Reval einnehmen und andere Gremien zur Verwaltung des Landes einsetzen. Während dieser Zeit arbeitet Verner als Student in der chemischen Fabrik R.Mayer.

Im November 1918 brach in Deutschland die Revolution aus. Die deutschen Truppen zogen sich aus Reval zurück und die roten kommunistischen Truppen strömten über Narva und Petseri wieder ins Land. Aber nun nahmen die Esten ihr Schicksal selber in die Hand. Die bürgerliche Regierung kehrte ins Amt zurück. Die Republik Eesti wurde ausgerufen, die Landesfahne war blau-schwarz-weiss. Im Dezember erscheint ein englisches Geschwader im Revaler Hafen. Die Deutschen hatten die estnische Regierung nicht anerkannt. Ihre Vorstellungen gingen dahin, das Baltikum als Großherzogtum unter Friedrich von Mecklenburg zu vereinnahmen. Nachdem nun auch England die Republik anerkannt hatte und Waffen lieferte, mußte das Deutsche Reich es auch tun. Im Blitztempo wurde in Estland ein Heer aufgestellt, unterstützt durch finnische Freiwillige. Verner wurde als einer der Ersten eingezogen. er stellte sich als einfacher Soldat vor (die Roten hatten ihn ja degradiert). Dies war wieder typisch mein Vater. Uniformen, Orden und Ehrenzeichen waren ihm suspekt. Natürlich wurde er sehr schnell von seinen alten Kameraden geoutet. Ausserdem brauchte das estnische Heer dringend Offiziere, da die meisten von den Roten in ihr Heer vereinnahmt worden waren. Zuerst machte Verner Dienst im Ingenieurbataillon. Mitte 1919 wurde er zum Chef des Wachkommandos der 1. Division bestimmt. Im Mai diente er in der 5. Kompanie des Reservebataillons der Panzerzüge in Südestland. 50 Jahre später, nach einer eindrucksvollen Vorführung des Breitwandfilms “Dr. Schiwago³ in Berlin, wurde mein Vater gesprächig. Von den wunderschönen Aufnahmen von Sibirien animiert, erzählte er mir von seinen Erfahrungen als Offizier in einem Panzerzug (im Film kommen Episoden vor, die die Panzerzugszenen mit dem berühmt-berüchtigten roten General Strelnikow beinhalten). Als er im Panzerzug diente, gerieten sie in einen Stellungskrieg mit den Roten. Sie lagen in vorderster Linie in Schützengräben. Es war kalt und sehr neblig. Ihm unterstanden alle estnischen Soldaten, und er hatte die Verantwortung. Da tönten plötzlich Lautsprecher über das Niemandsland: “Genossen, kommt rüber zu uns, wir haben Schnaps in Mengen!³ Wie gesagt es war dunkel und der Nebel immer dicker. Im Laufe der Nacht dezimierte sich seine Mannschaft immer mehr. Es wurde für ihm immer ungemütlicher. - Ende seiner Erzählung. Ich daraufhin ganz aufgeregt: “Ja, mein Gott, was war dann - Pappi?³ “ Am nächsten Morgen waren sie alle wieder da.³ “Aber - wieso denn?³ “Noh, Wodka war drüben alle !³
Kama WWI Russia
Die Baltendeutschen bildeten freiwillige Baltenregimenter und kämpften zusammen mit den Esten für ihre Heimat. Am ersten Jahrestag der Unabhängigkeit war Estland freigekämpft.
In Lettland waren die Verhältnisse ganz anders. Es bildete sich eine baltische Landeswehr, die zum Teil mit der Eisernen Division (Restbestände aus dem deutschen Heer) zusammen gegen die einmarschierenden Roten und zur Befreiung von Riga kämpften. Dies war sehr verständlich und nötig, da die baltische Bevölkerung fürchterlich unter dem roten Terror litten. Leider unternahm der Kommandeur der baltischen Landeswehr v. Manteuffel einen Staatstreich. Er setzte in Libau die neugebildete lettische Regierung ab und eroberte Riga. Die Roten waren endgültig geschlagen. Er wollte die Macht der baltischen Barone zurückgewinnen. Nun kamen aber die Esten den Letten zu Hilfe. Am 22. Juni 1919 standen sich bei Wenden die Esten und die baltische Landeswehr gegenüber. In einer sehr blutigen Schlacht siegten die Esten. Wenden wurde ein nationales Symbol. Zum ersten Mal seit 700 Jahren hatten die Esten erfolgreich gegen die baltischen Barone gekämpft und gesiegt. Diese Ereignisse haben jahrzehntelang das baltischdeutsch-lettische Verhältnis in Lettland belastet, während die Esten weit lockerer zu ihren Baltendeutschen standen. Leider wurde gerade die Enteignung des Großgrundbesitzes beschlossen, als die Nachricht vom Sieg bei Wenden eintraf. Daher auch die Festlegung der Restgüter auf 50 Hektar. Trotzdem: die estnische Regierung erließ 1925 ein Minderheitenstatut, das im Völkerbund als vorbildlich zitiert wurde. Die Deutschen erhielten eine Kulturselbstverwaltung und etwas, das einmalig in Europa und auf der Welt war: Jeder Bürger konnte seine Nationalität selber bestimmen und sich in das entsprechende Nationalregister eintragen.
Zurück zum Jahre 1920. Gott sei Dank war mein Vater schon am 2.4.1920 im Zuge der Demobilisierung zur Beendigung seines Studiums freigestellt. Am 2.8.1920 wurde er endgültig aus dem estnischen Heeresdienst entlassen.

Anmerkung:
1920 wird durch den Friedensvertrag in Tartu die Grenze zur Sowjetunion festgelegt und die Republik Estland von Moskau anerkannt.
1939 arbeitet Verner Palmberg bei der Abteilung Gasschutz/Chemische Kriegsführung des Verteidigungsministeriums der estnischen Regierung in Tallinn. Ihm wird von seinen Vorgesetzten dringend geraten, das Land vor dem Einmarsch der Roten Armee zu verlassen (Hitler-Stalin-Pakt). Er wandert bereits im Oktober 1939 zusammen mit den Baltendeutschen aus. Zurückbleibende estnische Offiziere werden nach Besetzung des Baltikums durch die Sowjetunion 1940 nach Sibirien deportiert und dort zum Teil hingerichtet.
Vor über zwei Jahren kam ein Film in die estnischen Kinos. Ein Film über das Entscheidungsjahr 1918 und die Rolle der Tartuer Studenten im Unabhängigkeitskrieg. Es wurde der bis dahin erfolgreichste Kinoerfolg: Nimed Marmortahvlil, hier der Trailer. Anmerkung: Das Eesti Sõjamuuseum, Estonian War Museum, hat über die Jahre ein Projekt verwirklicht. Eine Liste mit der Laufbahn aller etwa 10 000 Offiziere des Landes von 1918 bis 1940. Unter ohvitser ist Verner Palmberg aufgelistet. Er diente auf dem Panzerzug Nummer 3.
Ausserdem wurden unzählige Fotos aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges auf der Seite des Rahvusarhiivs veröffentlicht. The National Archives of Estonia. Darunter viele Fotos mit dem Panzerzug Nr. 3 im Sommer 1919. foto, soomusrong nr 3, suurtüki platvorm "Onu Tom" esiplaanil 75 mm õhutõrje suurtükk., KLM FT 1105 F 1105:41, Eesti Sõjamuuseum - Kindral Laidoneri Muuseum, http://www.muis.ee/en_GB/museaalview/113897 Eesti Sõjamuuseum - Kindral Laidoneri Muuseum Stationen während des Unabhängigkeitskrieges:
Soomusrongi Komandant
und
Arbeit für den Gasschutz, hier Publikationen jener Zeit:
Zeitungsfund: Estnisches Archiv:
"40 Mitglieder des Ingenieurvorstandes zogen nach Deutschland Durch den Umzug haben 40 Kammermitglieder ihre estnische Staatsbürgerschaft verloren und wurden aus der Mitgliederliste der Ingenieurkammer gestrichen" Darunter Verner Palmberg. Päewaleht, nr. 105, 20 aprill 1940
"Sõjaministeeriumi esindajana gaasiasjanbuse juhataja k. t. eanb. chem. Dawid Buxhoevden, asetäitjana Relwastusosakonna Gaasikattse jaoskonna ülema k. t. insener Werner Palmberg." Als Vertreter des Kriegsministeriums war der Leiter der Gasabteilung k. T. eanb. chem. Dawid Buxhoevden, als Stellvertreter des Leiters der Gaasikattse-Abteilung der Rüstungsabteilung. T. Ingenieur Werner Palmberg. Uus Eesti, nr. 351, 23 detsember 1938 Update September 2024: Das estnische Online-Archiv Saaga hat die gesamte Akte der Tätigkeiten für das Militär hochgeladen. Datum und Orte sind jetzt klarer. Pihkva in Russland am 28. August 1919:
Das ist der Frontverlauf zu der Zeit:

Saturday, May 02, 2009

Põllküla



Pollkula
Originally uploaded by Jens-Olaf
Eben habe ich eine Webseite entdeckt. Familiengeschichte. Ein Teil meiner Familie stammt aus Estland. Ein Schwerpunkt des Familienlebens war Põllküla. Durch den Weltkrieg rissen die Verbindungen ab. Ich habe die Ruinen des Gutes, wo sie jeden Sommer verbracht haben im Dezember 1991 aufgesucht. Eine Zeitzeugin war auch noch dort. Jetzt sind wieder über 15 Jahre vergangen und in den Ruinen tut sich was. Jemand postet Fotos über irgendwelche Bautätigkeiten. Bin gespannt, was ich in Erfahrung bringen kann.


Põllküla Mõisapark

Picasa Fotos

Saturday, May 05, 2007

Woodstock in Tallinn

Der letzte Post dreht sich um die Ereignisse in Tallinn, besonders der Angriff auf den Musikclub Woodstock. Bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen, das alles aufzuarbeiten.
Hier ein Fundstueck zum Woodstock aus dem Internet:

http://www.jugend.ktn.gv.at
Im „Woodstock“ (http://www.woodstock.ee [EE])
lebt die Hippie-Ära wieder psychedelisch bunt
auf, Live-Bands spielen dort auch.



Nachtrag: Das ist der Bericht: Warum das Woodstock?

Thursday, May 03, 2007

Woodstock

At tuesday on estonian tv there was shown a video footage of the siege and later storming of the music pub Woodstock in Tallinn during the riots and looting last week.
The guests had to defend two severe rounds of attacks. I walked there yesterday to take some pictures from the scene, I did not intend to go inside.
But then I saw two people going in through the covered doors. They were broken before.
First I walked to the shop behind, two step upstairs. Kind of Heavy Metal stuff, t-shirts and dark colored items are selled there. A young guy,with long black hair, roughly explained how his shop survived the attacks, the inside doors not broken. I asked him about the rumors that the so called estonian scinheads were apparend in the Woodstock nearby, maybe a target for the angry crowd outside. He explained that, yes, one could call them scinheads but not in the way we ussually imagine them. 3 or some of them supposed to be among the guests at that night. These Estonian scins view themselfs rather as security guards, not the guys who go out and insulting people. Let s call them small sized scinheads.
Then I asked if the Woodstock pub downstairs is open already. Yes he said and I went down. A cellar, kind of alternative sub culture we have in Germany, that s the way the environment looks like. I went further on and behind the bar there was a room where 6 or 7 people around the table were sitting and had a meeting. They were looking as they were part of a left wing anarcho scene, rather the opposite of scinheads. They saw me passing and one asked me what I was looking for. They were in a state of beeing pissed off with everything. I directly explained that I had seen the video before. And that I am covering this, but before I wanted to put the things the right way. Eventually one woman offered me to follow upstairs. She was the one with a perfect English. Going upstairs in the Woodstock we arrived in an after war space. Things broken, already piled up after cleaning 30 hours since the attack. They wanted the Woodstock to reopen it the other day. Also a reason why they were looking stressed out, but it was their pride to show they are there beside the experiences of that night. I started questioning how they defended the pub. All windows broken, and a hill of street stones shows what the attackers used as weapons among other things. Also fires were made with molotov coctails. The reason why the pub survived the assault were the socalled scins. They were throwing back the stones. Most other guests were hiding deeper behind the scene. The bar was strong enough to withstand the impact. Tables were turned with the plate towards the windows and used as barricades. When damages continued and the angry crowd outside were growing up to 200 people as they said, the guests found a way out. The rioters stormed in. At one point one thing the rioters did not realize, the way the guest had disappeared - something I should not explain - the Woodstockers find a way that saved their lives, as she remember it. The remaining rest of the pub was broken into pieces.
She knows an Argentinian restaurant owner who always emphasized that Estonia is a real quiet place comparing to others, now he wants to leave.
And only Estonian journalists and crews were there to cover this part. So it will be news only among Estonians. But that s the way it is.
Woodstock 1

Unten im Foto sind die zerbostenen Toilettenschuesseln zu sehen. Die extrem harte Steinplatte des Billardtischs in Truemmern. Viele Einrichtungsgegenstaende sind auch durch Feuer zerstoert.
Woodstock 2
Woodstock 3

Nur ein Teil der Steine
Woodstock

links die Tische, die als Barrikaden benutzt wurden, rechts die Bar, die die Verteidiger vor den Steinen schuetzte.
Woodstock 5

Eine zerborstene Tuer, rechts oben das Schloss.
Woodstock 6

Die Waffen unter anderem
Woodstock 7
Woodstock 8