Einst ein aufwendig geplanter Brunnenplatz, jetzt übernehmen die Skater die Relikte. Vor dem Schloss in Osnabrück.
Es wird Herbst...
6 days ago
Osnabrück und so
Über ein Jahr hat der 44-jährige Bremer [Gerrit Reichert] zu den Stadtmusikanten geforscht. Er hatte festgestellt, dass bislang kein Wissenschaftler sich die Mühe gemacht hat, die vorhandenen Indizien für eine exakte Verortung des Märchens zu überprüfen: „Ich bin da einfach mal mit der journalistischen Neugierde und unvoreingenommen herangegangen“, sagt er. Bekannt war, dass das Märchen von Freiherr August Franz von Haxthausen an die Brüder Grimm weitergegeben wurde, die diese dann mit dem handschriftlichen Zusatz „aus dem Paderbörnischen“ 1819 in die zweite Auflage der „Kinder- und Hausmärchen“ aufnahmen.

Warum das Gebäude Höggenstraße 1 den Beinamen hat, ist nicht bekannt. Es wird erstmals in einem Ratsprotokoll des Jahres 1511 als Absteigequartier der Herzöge von Kleve so genannt. Der älteste Teil des Hauses, das westliche Steinwerk aus der Zeit um 1220, ist heute Teil eines Gebäudes aus dem Jahre 1719, dessen Kern wiederum aus dem 16.Jahrhundert stammt. Im Keller des Steinwerks ist noch ein zweijochiges Kreuzgratgewölbe aus dem 13.Jahrhundert erhalten geblieben. Neben dem für die Geschichte der Profanbaukunst wichtigen romanischen Steinteil hat auch der Fachwerkteil mit seinem noch klar ablesbaren Sicherheitsstock große baugeschichtliche Bedeutung.

Zu einer echten Kemenate gehört die Möglichkeit der Beheizung zumindest eines Stockwerks. Die Kemenaten entstanden zumeist im 13. und 14. Jahrhundert, die archäologische Forschung konnte jedoch Frühformen der Steinwerke dokumentieren, die bis in das 11. Jahrhundert zurückreichen.
Die mittelalterlichen Steinwerke sind in der Erinnerung an das alte Stadtbild vor dem 2. Weltkrieg weitaus weniger präsent als die überwältigende Fülle der bis zur Zerstörung erhaltenen Fachwerkgebäude. Sie befanden sich meist in den Innenhöfen und waren in den vom Fachwerk dominierten historischen Straßenbildern somit kaum wirksam. Zahlreiche Gebäude dieser Art waren durch die Kriegszerstörung überhaupt erst sichtbar geworden, um dann mit der Trümmerräumung für immer zu verschwinden.
Lange war sie vergessen, dabei stammt sie aus dem 13. Jahrhundert und gilt damit als eines der ältesten erhaltenen profanen Gebäude von Braunschweig. Kemenaten stellen in der Geschichte des niedersächsischen Bürgerhauses - besonders in Braunschweig, Osnabrück und Goslar - eine regionale Sonderentwicklung dar, nur eine Handvoll haben die Zeiten überstanden. Sie wurden im Mittelalter von reicheren Familien aus Stein erbaut, um sich vor den gefürchteten Feuersbrünsten zu schützen. In Kriegszeiten dienten sie, meist verbunden mit einem Fachwerkhauptbau, als Flucht- und Schutzraum. Sie waren beheizbar und unterkellert und wurden als Wohn- und Speicherhäuser genutzt.

Über einem gemauertemErdgeschoss und gewölbtem Keller zwei Fachwerk-Obergeschosse, darüber Halbwalmdach. Gute Erhaltung der historischen Bausubstanz des Ursprungsbaus und aus den verschiedenen Umbauphasen. Im 1. OG Wohnstube mit gut erhaltener, segmentbogiger, geschnitzter Bohlen-Balkendecke aus dem späten 15. Jh. Dachstuhl dendrochronologisch datiert auf 1395/96. Fachwerk des Rückgiebels mit verblatteten Steigbändern ebenfalls aus dieser Zeit. Heutige Raumaufteilung beruht auf Umbauten des 17./18. Jh. Bei umfangreicher Reparatur 1684 viele Fachwerkfelder mit Ziegeln neu ausgefacht, wohl auch Ausbau des 2. OG zu beheizbarer Wohnung. Vermutlich 1689 vollständige Erneuerung des Fachwerks des Westgiebels (vgl. Datenbank Bauforschung Baden-Württemberg).
Allah - you are the creator of all and all must return to you - Allah Akbar - #Iranelection Sea of Green
we must go - dont know when we can get internet - they take 1 of us, they will torture and get names - now we must move fast - #Iranelection8:34 AM Jun 24th from web
They made the Mégane II CC’s folding glass roof. Shame to see them go.
Thats a shame, lots will be unemployed, bit of a icon company really, with great history why does’nt Porker or Benz buy it?Or even the Chinese?
actually have 2 cars that came out of that plant. A 72 Porsche 914 and a Crossfire SRT-6....sad day indeed
As a VW Corrado owner (designed and built by Karmann!) I've been fortunate enough to visit Karmann in Osnabruck a number of times over the years with German speaking friends who have contacts within Karmann.. all the folks we met (who worked on cars like the Scirocco and the Corrado) were so passionate about them and the company they work(ed) for. We heard so many great stories about the relationship between VW & Karmann, etc.
Karmann will continue to exist making roof systems but certainly as that company which owned their enormous plant in Osnabruck they are no more. It's really, really tragic.
Wow, I didn't even know they where in existence, I think the Karmann ghia is one of the best looking VW of all time, I only wish it was front engine-rear wheel drive.
source
The individuals that took these photos, risked their lives to do so and it is incongruous that having done so they would not wish these photographs to be used by the world media. In light of this I beg your news organization to use these photographs and to disseminate them as wide as possible. Constant press coverage by the international media is the only thing preventing a massacre in Iran. The re-publication of these photographs will help to save lives. There is a clear moral duty in this context. Be human.

Die Hiobsbotschaften aus Osnabrücks Traditionsunternehmen reißen nicht ab: 1979 bisher ungekündigte Mitarbeiter gehören seit der jüngsten Kündigungswelle noch zum Unternehmen. Jetzt sollen noch mal mehr als 500 gehen.