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Friday, July 05, 2013

Rathaus Deventer

Rathaus Deventer by Jens-Olaf
Rathaus Deventer, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Die Stadt in Overijssel liegt westlich von Osnabrück, war Hansestadt, und sie hatte enge Verbindungen nach Osnabrück. Viele innerstädtische Strukturen weisen Parallelen auf. Im Mittelalter. Hier die Vorderseite des Rathauses. Nur wenige Touristen findet man hier, obwohl es Sommer ist. Ich habe das Gefühl, mehr Niederländer besuchen Osnabrück als umgekehrt. Hinter dem Rathaus wird archäologisch gegraben, weil hier ein neuer Anbau entstehen soll.

DSC04931 Die Archäologen sind bereits bei 850 angelangt, die gleichen Frühzeiten wie Osnabrück, und auch hier an einem Fluss gelegen. DSC04944 Der Fluss Ijssel: DSC04816 Es gibt viel Keramik, die Stadt war reich und eine der größten: Archaeology in Deventer, NL Jeden Tag gibt es zahlreiche Funde, die aufgearbeitet werden müssen: DSC04963 Links werden die Funde getrocknet: DSC04968 Dann geordnet: Archaeology Deventer Und mitunter ein Fund: DSC04965 Der bisher noch nicht vor Ort gemacht wurde: DSC04966

Thursday, November 08, 2012

Archäologie Osnabrück

Archäologie Osnabrück by Jens-Olaf
Archäologie Osnabrück, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Bei mir ist eine Weile Sendepause bis zum nächsten Ausgrabungspost, aber dafür einige Fotos von der Archäologie Osnabrück aus den letzten Jahren.

Forschungsgegenstand Noch zu bearbeitende Funde, und davon immer mehr. Archäologie Archiv Erschaffen in unserer Gegend oder importiert aus benachbarten Regionen. Galgenesch Wohl noch entstanden bevor der Name Galgenesch existierte. Manches bleibt Rätsel: Ohne Markierung In den Museen ist auch kein Ausstellungsplatz mehr: Archäologie-Archiv So sieht es hinter dem Putz des Kreuzgangs des Doms aus, archäologisch gesehen: Kreuzgang Osnabrück Oder unter dem Boden: Domgrabung Und das Domumfeld in Skizzen: Domgrabungen Und hier Funde aus sächsischer Zeit, also vor 800: Archäologische Funde Für Leute mit Überblick: Archäologie- ein Arbeitsplatz

Sunday, February 19, 2012

Webseite Holter Burg

Grabung Holter Burg by Jens-Olaf
Grabung Holter Burg, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

So sollte Öffentlichkeitsarbeit sein. Eine Aufarbeitung der archäologischen Ergebnisse an der Holter Burg bei Bissendorf. Eine der nordwestlichsten Höhenburgen in Deutschland mit einem äußerst mächtigen Bergfried. Hier ein Foto von 2006, jetzt ist dieser Abschnitt freigelegt und gesichert.

Der Turm der Holter Burg stammt aus der Zeit um 1100 und muss in seiner vollständigen Ausführung gewaltig angemutet haben. Die nachgewiesene Mauerstärke im Fundament beträgt 5,50m. Zusammen mit dem Innendurchmesser von rund 5m ergibt sich ein überdurchschnittlich großer Gesamtdurchmesser von ca. 16m. Im Vergleich mit noch komplett erhaltenen Burgtürmen ist auf eine Mindesthöhe von 30m zu schließen. Damit hat der Rundturm der Holter Burg alle Höhen in der Nachbarschaft überragt und bot einst einen Blick über das gesamte Hase-Else-Tal zwischen Osnabrück und Melle.
Die Webseite: Holter Burg Auch erfährt man dort über die überraschende Entdeckung einer Torkapelle, deren Altarsockel erhalten vorgefunden wurde. Anderes bleibt aber noch verborgen, so der anzunehmende Brunnen. Gut zu sehen sind die tief eingeschnittenen Gräben der Burg: DSC02223 Inklusive der Ostmauer eine wohl unüberwindliche Verteidigung. Zur Westseite lagen das Torhaus mit der Kapelle: Grabung Holter Burg Und ein Graben davor: Holter Burg

Saturday, April 02, 2011

Die Kapitelle des Kreuzgangs

Dom Osnabrück by Jens-Olaf
Dom Osnabrück, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Sie gehören zu den ältesten Architekturzeugen der Stadt. Die Originalteile wurden vor einiger Zeit ausgewechselt. Über 1000 Jahre steinerne Baugeschichte der Sadt Osnabrück finden sich im Kreuzgang des Doms .


Dazu gehören die Baumsargbestattungen der frühen Zeit. Hier in der Ausgrabungs-Dokumentation der Archäologinnen Ellinor Fischer und Sara Snowadsky.
Baumsargbestattung
2007 im Kreuzgangsbereich:
Domgrabung Osnabrück

Saturday, January 08, 2011

Rückblick Neustadt

Einige Posts, die ich in den letzten Jahren veröffentlichen wollte, sind einfach untergegangen. Auch diese Fußnote zu den Ausgrabungen auf dem Marienhospitalgelände.
Die Neustadt ist ein äußerst interessanter Teil Osnabrücks, wenn man weiß, dass sie lange sehr selbstständig war und im Umfang zu einer der größten Mittelalterstädte Norddeutschlands gehört. Aber das ist nicht sofort erkennbar, obwohl mit Rathaus und Johannskirche noch bedeutende Relikte der Vergangenheit stehen. Aber unter der Oberfläche verbirgt sich noch viel.
Das ist nun umgesetzt, das neue Kinderhospital:
Marienhospital
Und das ist wahrscheinlich für die Fundamente des neuen Hospitals verschwunden:
Ausgrabung Marienhospital
Ein Brunnen, und der anstehende Sandboden.
Mauerzüge mit dem örtlichen Bruchstein:
Ausgrabung Marienhospital
Auch aufrechte Mauern gab es hier noch vor ein paar Jahren:
Neustadt Osnabrück

Sunday, June 20, 2010

Nachtrag Domgrabung 2006

Als die Archäologen die Riesenlatrine im Bickhof des Doms untersuchten, machten sie einen Glasfund. Ein Zitronenglas.
Ein Archäologe lies sich zu einer ersten derben Vermutung hinreißen. Der Bischof habe sich mit dem Glas in der Hand auf den Abort begeben, und dort sei es ihm beim "K....." runtergefallen.

Hier die Fundstelle:
Das Zitronenglas
Eine Übersicht im Video über die Grabungsfläche:

Warum der Bischof vielleicht? Weil solche Gläser kaum in gewöhnlichen Haushalten zu finden waren. Das gehörte schon der privilegierten Schicht.
Domgrabung Osnabrück

Tuesday, September 15, 2009

Nürnberg Augustinerhof


Nürnberg
Originally uploaded by Jens-Olaf
Dieses große Loch - mitten in Nürnberg an der Pegnitz. Es hat Bedeutung: Die Archäologen konnten über ein Jahr lang bis ins 12. Jahrhundert hinabgraben. Und ähnlich wie in Osnabrück sind die Steinbauten am Fluß auf Holzpfählen begründet. Es handelt sich um ein ehemaliges Handwerkerviertel. Jetzt sind die Ausgrabungen fast beendet.

Nürnberger Nachrichten:
Stadtarchäologe John Patrick Zeitler ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden: Die Siedlungsstruktur auf dem über 5000 Quadratmeter großen Areal konnte lückenlos bis zum 12. Jahrhundert nachgewiesen werden. NÜRNBERG - Für Grabungsleiter Frank Feuerhahn war die Größe des Grundstücks beeindruckend: Die normalen Einsätze in Großstädten beschränken sich meist auf kleine Parzellen.

Kleinhandwerker, Bäcker und Fleischer hatten sich in dem sumpfigen Gebiet an der Pegnitz ihre Häuser gebaut, erst im 15. Jahrhundert ließen sich hier reichere Bürger mit prächtigeren Häusern nieder. Rund 800 Holzpfähle, die durch die Feuchtigkeit bestens erhalten sind, hat man bislang geborgen. Diese Nadelhölzer hatten über die Jahrhunderte hinweg die tonnenschweren Lasten der Gebäude getragen. Die Häuser der Nachbarschaft stehen bis heute auf den Gründungspfählen.

Steinerne Reste:
Augustinerhof
Blick über den Fluß:
Augustinerhof

Augustinerhof
www.hilpoltsteiner-zeitung.de/bild.asp?bild=542897&ar...

Die Vorgeschichte:
www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/augustinerhof-nu...

Nürnberger Zeitung:
«Der», also Gerd Schmelzer, der Großinvestor, hat in der Tat gerade erst eineinhalb Millionen Euro im Boden vergraben: So viel kostet ihn als Bauherrn die archäologische Untersuchung des Augustinerhofgeländes in der Sebalder Altstadt, sagt Stadtarchäologe John Zeitler. Das Publikum, das ihm in Staubwolken zuhört, raunt wohlwollend. In der ersten Oktoberwoche soll die Grabung nach eineinviertel Jahren zu Ende gehen. Dann ist das Bodendenkmal, das sich hier ab dem späten 12. Jahrhundert aufgeschichtet hatte, für immer zerstört. Dann kommt erst einmal ein gebührenpflichtiger Parkplatz hin, bis 2011 die Bebauung beginnt. Fast 1000 Besucher nutzen die Gelegenheit, in die letzten offenen Löcher zu blicken und ihre Fragen zur Historie zu klären.

www.nz-online.de/artikel.asp?art=1086217&kat=11

Die Vorgeschichte:
www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/augustinerhof-nu...

Alles zusammen:
www.nn-online.de/thema.asp?thema=173

Tuesday, July 14, 2009

Braunschweig und die Steinwerke



Auch Braunschweig war eine Steinwerkstadt. Und die Wurzeln,wenn auch nicht mehr wie in Osnabrueck sichtbar, gehen auf das 12. Jahrhundert zurueck.

Zu einer echten Kemenate gehört die Möglichkeit der Beheizung zumindest eines Stockwerks. Die Kemenaten entstanden zumeist im 13. und 14. Jahrhundert, die archäologische Forschung konnte jedoch Frühformen der Steinwerke dokumentieren, die bis in das 11. Jahrhundert zurückreichen.

Die mittelalterlichen Steinwerke sind in der Erinnerung an das alte Stadtbild vor dem 2. Weltkrieg weitaus weniger präsent als die überwältigende Fülle der bis zur Zerstörung erhaltenen Fachwerkgebäude. Sie befanden sich meist in den Innenhöfen und waren in den vom Fachwerk dominierten historischen Straßenbildern somit kaum wirksam. Zahlreiche Gebäude dieser Art waren durch die Kriegszerstörung überhaupt erst sichtbar geworden, um dann mit der Trümmerräumung für immer zu verschwinden.


Aus: Aspekte mittelalterlicher Baugeschichte in Braunschweig - Die Loewenstadt

Das Gebaeude im Titel ist die Jakobs-Kenenate:
Lange war sie vergessen, dabei stammt sie aus dem 13. Jahrhundert und gilt damit als eines der ältesten erhaltenen profanen Gebäude von Braunschweig. Kemenaten stellen in der Geschichte des niedersächsischen Bürgerhauses - besonders in Braunschweig, Osnabrück und Goslar - eine regionale Sonderentwicklung dar, nur eine Handvoll haben die Zeiten überstanden. Sie wurden im Mittelalter von reicheren Familien aus Stein erbaut, um sich vor den gefürchteten Feuersbrünsten zu schützen. In Kriegszeiten dienten sie, meist verbunden mit einem Fachwerkhauptbau, als Flucht- und Schutzraum. Sie waren beheizbar und unterkellert und wurden als Wohn- und Speicherhäuser genutzt.


Monumente


Ein gut gemachtes Datenblatt mit Fotos und Grundriss zur Jakobkemenate

Die Jakobkemenate-Webseite

Sunday, February 22, 2009

Grabung Neustadt Osnabrück Nachtrag 2009

Bernd Rasink hat die Funde aus dem 19. Jahrhundert ausgewertet.Auf seiner Homepage schreibt er:
Eine ganz besondere Rolle in der Datierung der beiden Befunde spielt das Porzellan (Tafel 1, 1-4). Die Kanne und die Untertassen sind reich verziert. Sie zeigen ländliche Szenen. Das Motiv "Picknick am Waldesrand einer Frau mit Säugling und eines Holzfällers" wird von der noch heute existierenden Töpferei Spode (Stoke on Trend, Staffordshire, England) "The Woodman" genannt. Das Motiv wurde im Jahre 1816 eingeführt (Tafel 1, 3). Der Firmenstempel auf der Rückseite wurde bis 1833 benutzt. Hier befindet sich auch eine zweite Marke, die den Töpfer- oder Druckmeister - angibt. Die Arbeiter wurden nur nach erfolgreichem Brand bezahlt. Der zweite Stempel machte die Keramik den Produzenten zuweisbar. Die Drucke wurden mit einer handgravierten Kupferplatte aufgebracht. Josiah Spode, dem Eigentümer der Keramikmanufaktur seit 1776, gelang im Jahre 1784 die Perfektionierung dieses Druckverfahrens unterhalb der Glasur. Diese Erfindung ermöglichte der englischen Tafelwarenindustrie einen ungeahnten Aufschwung. Das Jahr 1796brachte der Firma Spode den großen Durchbruch. Josiah gelang es, chinesisches Porzellan nachzuahmen. Die so genannte "fine bone china ware" zeigte das transluzierende, feine Weiß, wie man es bisher nur von chinesischer Ware kannte. Die Firma erreichte solchen Ruhm, dass sie schon 1806 Besuch von dem Prince of Wales bekam. Diese neue englische Ware war so erfolgreich, dass die East Indian Company schon nach wenigen Jahren den Import von chinesischem Porzellan einstellte. In der Zusammenschau aller Fakten kann also von einer Datierung beider Befunde in die Mitte des 19. Jahrhunderts ausgegangen werden."


The Woodman auf der Spode-Museumswebseite

Friday, January 16, 2009

Ungeklärt

Eigentlich sollten die Knochenfunde antrophologisch untersucht werden. Das heißt auf Alter, Ernährung, Todesursache und weitere Lebensumstände. Aber wie viele Wissenschaftszweige mangelt es an Geld, die sich anhäufenden Grabungsresultate aufzuarbeiten. So lagern sie ungenutzt im Archiv der Archäologen und wir erfahren nichts Weiteres über die merkwürdige Kerbe in diesem Osnabrücker Schädel aus dem Mittelalter, der auf dem aufgelassenen Friedhof bei der Katharinenkirche bereits vor Jahren gefunden wurde.
Eine schöne Vorlage für einen neuen lokalen Historienkrimi.
DSC03209
Wenigstens die Grabung an sich ist dokumentiert, der Zugriff auf ehemalige Zeitungsartikel kein großes Problem:
DSC03210

Monday, January 05, 2009

Die Domgrabungen Osnabrück


Ellinor Fischer
Originally uploaded by Jens-Olaf
Die Osnabrücker Archäologen konnten mit der Restaurierung des Kreuzgangs des Doms in den vergangenen zwei Jahren noch einen Blick in die frühe Zeit der Domburg werfen. Baumsarggräber, die wohl noch aus der Zeit vor der ersten Jahrtausendwende stammen, wurden im Übergang von Kreuzgang und Seitenschiff des Doms gefunden. Siehe Note im Foto bei Vergrößerung.
Ellinor Fischer wertet die Grabungsfunde aus, Ergebnisse, die später einer umfangreichen Doktorarbeit zur frühmittelalterlichen Domburg hinzugefügt werden .

Auch oberirdisch gab es neue Erkenntisse mit der vorübergehenden Entfernung des Putzes im Kreuzgang. Das Wandzüge weisen Ausbesserungen und Veränderungen verschiedener Zeitepochen auf. Gut wiederzuerkennen in den Befundskizzen, die jetzt ausgewertet werden:
Grabung Kreuzgang Dom Osnabrück
Bürowände in der Archäologie Osnabrück dienen der Dokumentation, hier die größte Kloake Osnabrück, die bisher entdeckt wurde, Bickhof Dom:
Archäologie Osnabrück
Ellinor Fischer bei der Schreibtischarbeit:
Die Domburg Osnabrück
Osnabrück gehört zu den ersten Zentren der städtischen Entwicklung nach 800 nördlich der Mittelgebirge. Mit jedem Jahr fügt sich ein fehlendes Puzzlestück in die Wissenslücken über die frühen Jahrhunderte. Die einzelnen Phasen der Stadtgeschichte bekommen dabei immer genauere Konturen. Nicht vergessen: Für die Zeit vor 1200 gibt es regional nicht viel schriftliches Material. Und über 400 Jahre wollen bis dahin beschrieben werden.
Jüngste Veröffentlichung:
Die frühmittelalterliche Domburg von Osnabrück, in Burgen und Schlösser 4, 2008, S. 204-210
Ellinor Fischer und Sara Snowadsky:
Archäologie Osnabrück

Wednesday, September 24, 2008

Neustadt Ausgrabung beim Kinderkrankenhaus

Die Zeitungen haben bereits berichtet. Es fanden sich Hausfundamente aus dem Mittelalter, und zwar möglicherweise von reicheren Bewohnern, da ein wichtiger Münzfund dazugehört. Und die Funde reichen ins 9. Jahrhundert, also vor dem Bau der Johanniskirche.

Zwischen den Mittelalter-Mauern:
Neustadt Kinderkrankenhaus

Monday, April 28, 2008

Herrenteichstraße nach dem Abriss


Update: Die Vorderseite Herrenteichstraße 11, aus Baudenkmale in Niedersachsen Stadt Osnabrück. Ein Wohnhaus um 1860 im Rundbogenstil. Die Fassade bleibt erhalten.

Andreas Niemuth hat letzte Woche diesen Überblick über die Funde hinter dem Haus(rest) Herrenteichstraße 11 aufgenommen.
Die Fundamente sind sehr weitläufig und Begleifunde deuten auf Schichten aus dem Hochmittelalter.
Herrenteich II
Und noch weiter links
Herrenteich
Die Fläche schließt sich an die Grabungen an der Schwedenstraße vor über fünf Jahren an. Dort, wo vermutlich der Wirtschaftshof des Doms entdeckt wurde:
Grabung Schwedenstraße Osnabrück

Update Januar 2009:
Das ist die stehen gebliebene Fassade und ein Teil des neuen Parkhauses:
DSC02984