Einer der ältesten Teile der Iburg ist die Apotheke, etwa in der Mitte, ein rätselhafter Bau mit langer Geschichte:
Vom Innenhof gesehen:
Und nochmal von aussen:
Osnabrück und so
Einer der ältesten Teile der Iburg ist die Apotheke, etwa in der Mitte, ein rätselhafter Bau mit langer Geschichte:
Vom Innenhof gesehen:
Und nochmal von aussen:
Der Text ist etwas kryptisch:
0834 Osnabruck, Germany, 1953. Dented Voel Coach with Trevor Hughes viewing damage.Die Originalwebseite Und zwei weitere Fotos dazu.
BOAR Locations, Courtesy of Tony Burgess 22414720 RE
Und hier:
Hochgeladen von Rick.
Seit Instagram ist Fotobearbeitung fast der Normalfall. Ich bin da eher zurückhaltend. Meine Fotos sind bei Flickr gespeichert. Dort kann man aber mit dem Programm Aviary Aufnahmen bearbeiten. Unter der Rubrik Effekte gibt es einige Möglichkeiten, wie hier ein Motiv in der Eifel: Kloster Steinfeld.
Auch dort:Was man eigentlich gar nicht vorhatte zu fotogafieren. Die Aufbauten der gewissen Botschaft in Berlin. Ende Juli.
Ja, da fielen noch Äste auf den Biergartentisch. So hat es jemand auf Facebook beschrieben. Jetzt ist es Gelände der FH in Haste. Damit ist das Gebäude immerhin vor weiteren Bauvorhaben geschützt.
Die FH nähert sich vorsichtig:Bei Bissendorf liegt das Dorf Holte, die Kirche St. Urban mittendrin. Der Turm soll noch zur ursprünglichen Kirche des 12. Jahrhunderts gehören.
Der schlichte romanische Turm von der Seite:Kurzer Rundgang zum Silbersee. Über die Nordseite des Hüggels.
Und jedes Jahr die Frage: Gibt es Wasser? Diesmal nicht, dafür werden jetzt Touren in die Bergbaustollen angeboten, unten der Eingang.Seit einiger Zeit kann man im ersten Stock des Rathauses diese Perspektive haben. Beim Stadtmodell.
Kein Archäologe weit und breit. Hier wird altes Fundamentholz aus dem Boden an der Hase gezogen. Und nicht nur das, auch Bruchsteinmauern und bearbeitete Sandsteine. Hier war mal der Grenzbereich der Neustadt, Ecke Augustinerkloster und Stadtmauer. Wofür hat man die Pfähle in den Boden gerammt? Alles weg, die Antwort bleibt aus.
Die Stadt in Overijssel liegt westlich von Osnabrück, war Hansestadt, und sie hatte enge Verbindungen nach Osnabrück. Viele innerstädtische Strukturen weisen Parallelen auf. Im Mittelalter. Hier die Vorderseite des Rathauses. Nur wenige Touristen findet man hier, obwohl es Sommer ist. Ich habe das Gefühl, mehr Niederländer besuchen Osnabrück als umgekehrt. Hinter dem Rathaus wird archäologisch gegraben, weil hier ein neuer Anbau entstehen soll.
Nachdem die moderne Metallkonstruktion vorläufig verschwunden ist, kommt die eigentliche Brückenkonstruktion darunter wieder zum Vorschein. Über der Hase, beim Zugang zur Altstadt.
Die nördliche Seite: