Weil die Polizei dort residierte, ist die Klosteransicht eigentlich nicht für den öffentlichen Anblick vorgesehen. Iburg, die Klosterseite, bei Osnabrück:
Es wird Herbst...
1 week ago
Osnabrück und so
"Hyundai Motor, the largest auto manufacturer in Korea, seeks to promote its image as a
sophisticated vehicle manufacturer with the introduction of its sporty convertible
coupe, the CCS (coupe, convertible, sliding roof).
The CCS was developed in concept form through cooperation with the German coachmaker
Karmann, a specialist in retractable hardtops. The car was first introduced at the Frankfurt Motor Show."
Henryk M. Broder hat eine wenig von Tiefsinn getrübte Polemik zum Gastspiel des Osnabrücker Symphonieorchesters in Teheran vom Stapel gelassen und die Attackierten weigern sich, sich öffentlich zu rechtfertigen.
Na so was! Einen Börne Preisträger ignoriert man nicht einfach! Verständlich, dass Broders Ego verletzt ist.
Nun hat er noch einmal nachgelegt und verlangt Stellungnahmen. Kommt raus, ihr Feiglinge! Ich will mich prügeln!
Zwar dementiert die Osnabrücker Uni eine Zusammenarbeit mit dem “Institut für den interreligiösen Dialog“ des iranischen Gottesstaates, muß aber gleichzeitig einen dort gehaltenen Vortrag eines ihrer Professoren einräumen. Hierzu muss man auch wissen, dass der Leiter der Osnabrücker Volkshochschule und seine Frau, Leiterin eines in Osnabrück angesiedelten Instituts für „Dialogprozess-Begleitung“, nicht nur enge Kontakte zur Osnabrücker Uni, sondern auch zur Islamischen Republik Iran pflegen und dort „interkulturelle Einfühlungsseminare“ abhalten, zu deren Teilnehmern auch die Enkeltochter des Revolutionsführers Chomeini, Fershte Tabatabei und dessen Urenkel Emad Tabatabei gehören, wie das einfühlsame Ehepaar in einem Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung selbst stolz berichtete.
Sinfonieorchester Osnabrück gastiert in Teheran
Teheran (dpa) Das Sinfonieorchester Osnabrück ist auf Einladung des Teheraner Sinfonieorchesters im Iran eingetroffen. Das deutsche Orchester ist das erste westliche Sinfonieorchester, das nach der Islamischen Revolution im Jahr 1979 eine Konzertreise nach Iran unternimmt.
Von 1997 bis 2001 war Dreyer als freier Produzent für diverse Labels tätig, bevor er 2001 mit dem argentinischen Kollegen Hugo Germán Gaido das Label "Dreyer.Gaido Musikproduktionen" gründete.
Neben seiner Tätigkeit als Produzent hat Michael Dreyer verschiedene Musikevents und Konzertreihen organisiert. Für das Litauische Kultusministerium erarbeitete er ein musikalisches Rahmenprogramm zum Länderschwerpunkt Litauen auf der Frankfurter Buchmesse, für die litauische Botschaft Berlin organisierte er ein Festkonzert zum litauischen Nationalfeiertag.
"1817 - zwei Jahre nach der Schlacht bei Waterloo - stiftete Gerhard Friedrich von Gülich 1000 Taler für den Bau des Tores, um die Osnabrücker Kämpfer bei Waterloo zu ehren: "Den Osnabrückischen Kriegern, die bei Waterloo den 18. Juni 1815 deutschen Mut bewiesen, widmet dieses Denkmal G.F.v. Gülich D.R.D.R." Der Doktor der Rechte - dafür stehen die Großbuchstaben am Ende der Inschrift - beauftragte den Wegeinspekteur Johann Christian Sieckmann mit dem Entwurf des Tores, das einem Triumphbogen ähnlich ist."