Nachtrag: Besuch in Sistig, ein Ort in der Nordeifel auf 550 Höhenmeter im Januar. Mit einem Ortskundigen stößt man auf Dinge, die sonst unbemerkt bleiben: Misthaufen verschwinden aus dem Ortsbild, obwohl früher häufig anzutreffen. Hier ist der letzte noch unterhaltene Misthaufen:

Schaut man auf das hintere Gebäude stößt man auf Geschichte. Das Haus ist alt, keine Frage. Aber in diesen Häusern sind oft Steine aus Römerzeit in der Eifel wiederverwendet worden. Irgendwo muss das Tempelmaterial ja gelandet sein. Der große Weiße rechts unterhalb des Fensters:

Die Kirche als Mittelpunkt:

Nordeifeler Fachwerk, noch zu retten?

Hier hat jemand ganze Arbeit geleistet, die alte Schmiede:

Die Einkaufswege können lang sein, aber es gibt auch noch die mobilen Dienste, hier die frischen Brötchen am Wochenende:

Hab' sie: