Monday, January 30, 2006

Estonian shore - 30s


Estonian shore - 30s
Originally uploaded by Jens-Olaf.
weekend or summer holidays cause the boy in the pic was attending school in Tallinn

Thursday, January 26, 2006

Déja vu

Gestern wollte ich zwei estnischen Studenten (aus Tallinn) eine der angesagtesten "locations" in Osnabrück zeigen. Bin seit langem nicht mehr unterwegs gewesen und konnte nicht ahnen, was einem dort geboten wird. Kurz und gut: im T.. landeten wir in einer Zeitreise zurück in die frühen 80er Jahre. Es war brechend voll, schmuddelig, laut und rauchig. Genau die gleiche Atmosphäre wie in den Studentenkneipen vor über zwei Jahrzehnten in der alten Republik. Inklusive der gleichen Dekoration, nur das hier nicht Nostalgiker im fortgeschrittenen Alter abhängen sondern wieder die 20jährigen, wie damals. Ändert sich denn gar nichts, auch bei den Jüngeren nicht? Es soll wohl auch andere Plätze in der Stadt geben, hoffentlich.

Tuesday, January 24, 2006

Seoul - Dongdaemun


Seoul - Dongdaemun
Originally uploaded by Jens-Olaf.
Shops close at midnight? No,just piling and organizing their goods to open the market.

Scene from last week. One of the famous market places in Seoul.

Sunday, January 22, 2006

China in the German hinterland


China becomes a big topic here. The article leaves the impression: Oh, we have to do something about it cause China will be the biggest economical power right behind the United States soon. O.k. the good thing is that they are looking for contacts and therefor they have to deal with real Chinese instead of talking about "the Chinese people" in an abstract way.

Wednesday, January 18, 2006

Two blogs from China - made by Estonians

Triin finally arrived in Shanghai and went for a visit to Wuhan, here are the photos.
Priit and Kerti will stay for some time, here is their blog in English and Estonian language.

Monday, January 16, 2006

Remarque auf Chinesisch


Remarque auf Chinesisch
Originally uploaded by Jens-Olaf.
Merkwürdiger Gedanke: Remarque hat Szenen aus Osnabrück in seinem Weltbestseller - Im Westen Nichts Neues- aufgegriffen und das Ganze ist 1929 bereits in chinesischer Übersetzung erschienen.

Friday, January 13, 2006

"Alles Schlitzaugen"

Yellow-facing heisst das also in Hollywood. Warum geht's? DIE ZEIT hat ein Thema aufgegriffen, was vor Wochen in der International Herald Tribune schon beschrieben wurde: Hollywood könne keine authentischen Filme über Asien drehen. Nun ist in DIE ZEIT die deutschsprachige Erläuterung der Problematik nachzulesen.

Sunday, January 08, 2006

Was passiert, wenn ...

Deutschland in "ANGST" vor der Globalisierung erstarrt? Wovon viele schon jetzt ausgehen. Dann kommt es vielleicht so, wie es Ralf Sieren vorhersagt (aus einer Rezension über das Magazin Internationale Poltik, von Arnulf Baring in der FAZ 31. Dez.). Und das liest sich noch nicht mal als Polemik:

Welche Schlüsse, fragt sich Sieren, sollen, ja müssen wir aus dieser gewaltigen Kräfteverschiebung ziehen? Er rät, nicht mehr auf Wachstum zu setzen, sondern auf Lebensqualität, auf Tourismus für die angestrengten Asiaten, auf eine Mischung aus Freilichtmuseum, Freizeitpark, Naturschutzgebiet und Club Med. In einigen Jahrzehnten werden, meint er, Chinesen und ihre asiatischen Nachbarn Deutschlands beste Kunden sein, werden sich in der hiesigen Idylle vom Tempo ihres atemraubenden Aufschwungs erholen. Sie werden so zahlreich kommen, daß Deutschland gut von ihnen leben kann, werden sich nach Orten sehnen, die sich nicht ständig wandeln, nach alten Häusern, nach sauberen Flüssen und nach intaktem Wald - lauter Dinge, die man ihnen für gutes Geld zugänglich machen kann. "Deutschland bedeutet dann: Industriemuseum im Ruhrgebiet mit deutschen Maschinen, die nie kaputtgehen, die aber niemand mehr braucht; das Bier natürlich, Grünkohl und Pinkel, Beethovens Fünfte, der Kölner Dom, Bratwurst und Sauerkraut, Aachener Printen und Dresdner Stollen, und Deutschland bedeutet dann auch, mit dem alten Transrapid im Emsland im Kreis zu fahren. Erlebnisse, die mit deutscher Präzision auf die gehetzte Schanghaier Mittelschicht zugeschnitten sind. In den Zentren wachen deutsche Beamte mit denkmalpflegerischer Strenge und einem riesigen Verwaltungsapparat über die Lübecker Altstadt, den hessischen Apfelwein, den Nürnberger Christkindlmarkt und darüber, daß der Originalzustand des Rheins nicht verändert wird."

Die Zukunft sei bereits auf dem Weg. Junge Chinesen erzählten nach ihren Deutschland-Reisen nicht ohne Begeisterung vom innigen Verhältnis der Deutschen zur eigenen Tradition und der Liebe zur Präzision. Für die Chinesen seien die Deutschen schon heute pittoreske Exoten, vorsichtige Pfleger traditioneller Lebensart, Spezialisten fürs Detail, Bewahrer alter Substanz und liebgewonnener gesellschaftlicher Strukturen."

Saturday, January 07, 2006

Korean lunch in Germany


Im Angebot eines asiatischen Restaurants in Deutschland kaum zu finden, vielleicht in Frankfurt: Koreanische Küche.

Wednesday, January 04, 2006

Who is calling from Kenmare, Ireland?


Who is calling from Kenmare?
Originally uploaded by Jens-Olaf.
Die englischsprachigen Länder bringen Touristen oder irischstämmige Besucher. Die anderen Flaggen sind Hinweise auf die Wanderungsbewegungen innerhalb Europas. Irland ist eines der Hauptziele der Letten auf der Suche nach Arbeit. Das Thema ist schon duch die Medien gegangen, zuerst auf der Insel und kürzlich auch in Lettland. Aber auch die chinesische Flagge fällt auf. Sie gilt wohl demnächst nicht nur den Einwanderern (in Irland auch 'non nationals' genannt). Touristenreisen aus China werden häufiger.

Tuesday, December 27, 2005

The Clash of Civilizations?


Wohl eher nicht. Spiegel Online hatte über die Rückbesinnung auf die christlichen Weihnachten geschrieben und getitelt: "Wie das Christkind Buddha besiegte". Ach ja? Rückbesinnung? Und wer erzählt neben dem lieben Weihnachtsmann noch vom Knecht Ruprecht! Von wegen Rückbesinnung, ich nenne das Schönfärberei.
Das kann man auch alles gelassener sehen. Hier das Beispiel aus einem Tempel in Seoul (Korea). Und hier noch mehr Bilder, wo sie die Geburt Jesus feiern.

Wednesday, December 21, 2005

Von wegen Gefühlskälte

Der erste Eintrag hier galt einem Artikel der FAZ über den Umgang der chinesischen Studenten untereinander, über Vereinsamung, Arbeitsüberlastung und zynischen Kommentaren in Webtagebüchern. Das alles sehe ich ganz anders. Hier ein schönes Gegenbeispiel diesmal auf Englisch, wieder aus Shanghai. Das Hauptmotiv dieses Posts taucht in unzähligen anderen Webseiten in China immer wieder auf.

Monday, December 19, 2005

'Hollywood, you have a problem' und nicht nur Hollywood

Die IHT hat es endlich gesagt: Hollywood kann keine authentischen Filme über Asien produzieren. Das Ergebnis bewegt sich jenseits jeder Lächerlichkeits-Grenze. Das Paradebeispiel jüngster Zeit: Geisha.
Hier der Artikel.
Aber nicht nur Hollywood hat ein Problem, sondern auch die Europäer mit ihrer Wahrnehmung des asiatischen Kinos. Zum Beispiel die Hervorhebung der überdrehten Gewaltfilme aus Korea.
Dabei gibt es mehr als genug Angebot an Inhalten, Darstellungsformen, Filmemachern usw.. Ein Blick auf das Programm des jährlichen Internationalen Filmfestivals in Pusan, Korea reicht: PIFF.

Sunday, December 18, 2005

Generation Shanghai Part II

There is a Canadian who suffers from failure in relationships in Shanghai, see related post from 14. December.
He wrote a second post about Shanghai women in his weblog:

These relationships've screwed up my head and I'm just as much to blame as they are. Bottom line, I've allowed myself to become dependent on people who really aren't suitable for me and who have always and always will put themselves before me. It's just not "me" here. I AM thankful for my job now and my good mates. Here's to hoping that I can just survive the next 8 months here, so that I can take my money and run and then my goal will be simple - surround myself with the people I REALLY love and who REALLY love me. I've just gotta face it - no Shanghai woman would EVER love me as much as I need and, actually, that's not asking much - just to respect me and VALUE me for who I am. A Shanghai woman will always be a princess and her man will always be her carriage driver and shoe shiner. God, what am I gonna do?


But he has blocked his comment section in his msn space weblog.

Instead here is a response from Elyn and her thoughts on Dana`s first and second post.

Eventually I finished Dana's blog reading. Maybe he is not happy now. He has neither parents but some girlfriends:Sela , Puffs and Felin. I think they r all Chinese. Though he isn't lack of woman , in his spirit is lack of a intimate friend .Not only foreigners feel that but also Chinese also feel lonely in Shanghai. Coz Shanghai life's beat is so fast, faster than Tokyo .Dana is from Canada . A slow country. He can't adapt living in shanghai. But I think all will be fine, maybe he will leave Shanghai , coz he said he could just survive the next 8 months . I don't like a man like him. He always see thing in Shanghai by his prejudice. I think no girl in Shanghai include other country will like a man with no job, uses his parents money to go to the bars and play majiang with his mates and looks like a peasant . Do u know majiang? it's mahjong . a gamble game.
He always twisted Shanghai image . A disgusting guy!!!!!!!!!!

Saturday, December 17, 2005

Christmas time for Koreans


Christmas time for Koreans
Originally uploaded by Jens-Olaf.
How to survive in a German town during winter time? With Korean food of course.

Friday, December 16, 2005

Ein Inder über Estland

Er ist nicht der erste Student aus Asien, der diese Erfahrung macht: Lost in a foreign country. Ich sehe hier Estland stellvertretend für Europa.

14.December
...
.in india everyone thinks foriegn is good ..but it's not that much good my opinion is foriegn means no relations, only mental tesnions here people doesn't have any relations and feelings..here people always count money with time,if we do relation with them when they will leave from us nobody knows..that's why i hate this people i got saturation...so please anyone before coming think once..when i compleate my studies i will leave this country immediatly i go to india...my country has culture,relations and i will get peace there...i don't want money i want good relation and mental peace..money today with us tomarrow with another one for this ,people running but nobody understand we will get happiness when two people live together and sharing each other opinions,thoughts and spending beautiful time after coming office or university...some times going outside taking dinner in restaurent..this all we get in india only no where u can get...as early as possible i want compleate my studies i will leave this country.
.

update 17.12.05
Dazu passt, was Melanie Mühl, faz.net vom 14.12., an den Esten (bei einem Theaterbesuch) beobachtet hat:

Die Esten lieben leise Töne. Sie sind zurückhaltend, ja eigenbrötlerisch. Schick gekleidet besuchen sie Konzerte und klatschen erst, wenn die Stücke zu Ende sind. Niemand applaudiert zu früh. Später, an der Garderobe, suchen sie still nach ihren Mänteln, setzen Mützen auf und wickeln sich in Schals.

Thursday, December 15, 2005

Estonia in NY Times


Estonia in NY Times
Originally uploaded by Ross Mayfield.
The article describes the current situation of the computer and programming business of Estonia

Wednesday, December 14, 2005

Generation Shanghai

Was soll man davon halten? Ein junger kanadischer Manager, 27 Jahre, hadert mit seinen Beziehungsproblemen in China. Kaum ist sein Fazit darüber veröffentlicht, gibt es eine klare Antwort und die lässt auf das Selbstbewusstsein der jungen Frauen schließen, in Shanghai.

hier der Blog Eintrag des Kanadiers Dana vom 12. Dezember:

Young Shanghai girl chooses 1) a young guy with no job, uses his parents money to go to the bars and play majiang with his mates and looks like a peasant OR 2) an older peasant-looking guy with no class or education, but tons of cash R 3) a foriegn tool who no one back home would want...over one of us - young, good-looking, highly-educated managers with passports, money and promising futures - the whole package??? I don't get it. I really don't. Well, ok, the whole, "I'm Shanghainese and wanna be with a man who gives me a feeling of safety"... Whatever!!! It's more like, "I'm Shanghainese, lazy and selfish and wanna man who I can control because I know I'm more 'valuable' in society than him." Jesus Christ! What a place this is!!! Not that I'm bitter or anything... These chicks really have no face...

und das die Antwort von Heidishao:
Bullshit

Monday, December 12, 2005

The last ruin of WWII in Osnabrück


One ruin, remainings of the bombing of WWII, will be restored. Maybe it is the last one from wartime 60 years ago. And the stones are as old as medieval age. It will be saved but no new building is planed or will replace it.